Suchfunktion

Unterbringung in der JVA Adelsheim:



Meist um 50 bis 60 Insassen wohnen in den einzeln stehenden Häusern. Diese beinhalten ein Erdgeschoss und zwei Wohnstockwerke. Die Insassen in den Häusern werden von einer Hauskonferenz aus Vollzugsbeamten, einem Sozialarbeiter und einem Psychologen betreut.


Untersuchungshaft: 

ca. 50 Plätze; für unter 21jährige, Unterbringung wie Regelvollzug

 

adhZugang


Regelvollzug mit Sozialtherapie: 

244 Plätze; Zellen mit Gitter vor dem Fenster, Stahltür, WC, Waschbecken, ca. 9 qm


Halboffener bzw. intern gelockerter Vollzug: 

84 Plätze; keine Gitter vor dem Fenster, Schlüssel zum Haftraum, Gemeinschaftssanitäranlagen, mehr
Selbstverantwortung.

Hierunter zählt auch die Wohngruppe adh"Just Community".


adhSozialtherapeutische Abteilung

 

24 Plätze in einem separaten Hafthaus, für die therapeutische Betreuung von jungen Gewalt- und Sexualstraftätern.


Offener Vollzug, Freigängerhaus:

17 Plätze in Mosbach, freie Arbeit außerhalb der Anstalt, Selbstverpflegung


Weitere baden-württembergische Vollzugseinrichtungen:


Neben der Unterbringung in der JVA Adelsheim stehen der Zugangskommission, je nach Eignung bzw. Bedürftigkeit des Jugendstrafgefangenen, weitere Jugendvollzugseinrichtungen zur Verfügung:


- in Betracht kommt die Einweisung in die adhJVA Pforzheim die über 100 Haftplätze für Jugendstrafgefangene verfügt.

- Die Außenstelle Crailsheim (23 Plätze) der adhSozialtherapeutischen Anstalt Baden-Württemberg  führt für drogenabhängige Jugendstrafgefangene Drogentherapie innerhalb des Strafvollzugs durch. Die Grundlage des Crailsheimer Behandlungsprogramms beinhalten die Aufarbeitung der Drogensucht in Gesprächsgruppen, körperliches Aufbautraining, Arbeitstherapie und Erlernen sozialer Verhaltensweisen sowie gründliche Vorbereitung der Entlassung.

- Jugendstrafgefangene, die sich für Vollzug „in freien Formen“ (§ 27 I JStVollzG) eignen, sollen in die Wohngruppen des „Projekt Chance“,  adhhttp://www.projekt-chance.de/ in Creglingen oder Leonberg eingewiesen werden. Insbesondere für jüngere Verurteilte soll der Gefängnisaufenthalt sehr kurz gehalten werden. Durch ein intensives, gruppenpädagogisch orientiertes Erziehungs- und Trainingsprogramm sollen die Jugendlichen gefördert und zu „einem rechtschaffenen und verantwortungsbewussten Lebenswandel“ befähigt werden.



Fußleiste